Famulaturen und KPJ-Plätze verwalten, ohne im Postfach zu suchen.
Die Vergabe von Ausbildungsplätzen ist organisatorisch aufwendig — fachlich aber Routine. Die Plattform bündelt Ausschreibung, Bewerbungen und Dokumentenprüfung an einer Stelle.
Woran die Vergabe heute hängt
Drei Punkte, die in Gesprächen mit Abteilungen immer wieder genannt werden.
Was die Plattform übernimmt
Der administrative Teil wird standardisiert — die Auswahl bleibt vollständig bei der Abteilung.
Plätze strukturiert ausschreiben
Zeitraum, Anzahl der Plätze, Voraussetzungen und verlangte Dokumente werden einmal hinterlegt. Studierende sehen sofort, ob und wann eine Bewerbung überhaupt sinnvoll ist.
Alle Bewerbungen in einer Liste
Eingehende Bewerbungen erscheinen gebündelt pro Ausschreibung — mit Status, gewünschtem Zeitraum und vollständigem Profil. Kein Suchen im Postfach.
Fehlende Dokumente sofort erkennbar
Die Plattform gleicht die verlangten Unterlagen automatisch gegen das Profil ab und markiert, was fehlt — vor der ersten Sichtung, nicht danach.
Standardkommunikation vorbereitet
Zusage, Absage und Aufforderung zum Nachreichen laufen über hinterlegte Textbausteine. Individuelle Antworten bleiben möglich, sind aber nicht mehr die Regel.
Bewusst eng zugeschnitten
Die Plattform ist zunächst ausschließlich für Famulaturen und KPJ-Plätze gedacht. Sie ersetzt weder ein Personalinformationssystem noch die Dienstplanung und greift nicht in bestehende Klinikprozesse ein.
Der Grund ist Absicht: Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall lässt sich ohne IT-Projekt einführen und wieder verlassen, wenn er nicht passt.